5 Möglichkeiten, dein Tech-Stack-Budget effizienter zu nutzen
Effizienz zu maximieren und Kosten zu senken sind für jedes Unternehmen Top-Prioritäten, aber diese Ziele gewinnen in einer turbulenten Wirtschaft noch mehr an Bedeutung. Deshalb ist es ein guter Zeitpunkt, um deine Tools zu überprüfen und sicherzustellen, dass die falsche Technik dich nicht Tausende von Dollar kostet.
Ein Tech-Stack-Audit kann dir helfen herauszufinden, welche Plattformen sich für dich auszahlen und auf welche du wahrscheinlich verzichten kannst. Es kann außerdem eine großartige Übung zur Kosteneinsparung sein und dir helfen, dein Budget neu zu verteilen.
Hier zeigen wir dir ein paar einfache Schritte, mit denen du deinen Tech-Stack überprüfen und sicherstellen kannst, dass deine Kosten notwendig sind.
1. Hab eine klare Strategie
Schritt eins: öffne deine Tabelle und erstelle einen Plan.
Es klingt einfach, aber ein Dokument zu haben, das deine Einnahmen und Ausgaben auflistet, ist der erste Schritt, um sicherzustellen, dass dein Budget so hart wie möglich für dein Unternehmen arbeitet.
Wenn du ein gutes Verständnis deiner Ausgaben hast, kannst du Entscheidungen für dein Unternehmen mit dem richtigen Kontext treffen und andere Teams und Stakeholder einfach einbeziehen, wenn du musst.
2. Betrachte deinen bestehenden Tech-Stack
Okay, du hast herausgefunden, wie viel Bargeld dir zur Verfügung steht, jetzt ist es Zeit für ein Audit dessen, wofür du bezahlst.
Auch wenn Technologie eines der wertvollsten Assets eines Unternehmens sein kann, hatten wir alle schon ein ungenutztes App-Abo, das monatelang unbemerkt blieb, bevor wir es gekündigt haben. Nun, es ist Zeit, dem ein Ende zu setzen.
Nutze deine Budget-Tabelle, um zu betrachten, wofür du bezahlst, und überlege, was du dafür zurückbekommst. Bringt es dir ROI? Integriert es sich noch mit der Software, die du nutzt? Nutzt du es effizient (oder überhaupt)?
Indem du sorgfältig darüber nachdenkst, wie dein Tech-Stack für dein Unternehmen arbeitet, kannst du sicherstellen, dass du nur in Tools investierst, die wirklich nützlich sind und dir helfen, voranzukommen.
3. Vergleiche Angebote
Natürlich wird es einige Tools und Software geben, die dein Unternehmen benötigt. Die Frage, die du dir jetzt stellen solltest: Bekommst du das beste Angebot auf dem Markt?
Nehmen wir mal ein völlig zufälliges Beispiel wie Conversation Intelligence (CI)-Plattformen 👀. Viele Unternehmen nutzen CI, um Einblicke in ihre Vertriebsgespräche zu gewinnen und mehr Abschlüsse zu erzielen, aber sie könnten Zeit und Geld verlieren, wenn sie Software nutzen, die nicht zu ihren Bedürfnissen passt, besonders weil es enorme Preisunterschiede zwischen verschiedenen Anbietern gibt.
Für jedes Tool, das du nutzt, empfehlen wir dir, eine Reihe von Wettbewerbern zu betrachten und dabei auf deren Preispunkt, Bewertungen, angebotene Funktionalität und – entscheidend – die verfügbare Einrichtung und den laufenden Kundensupport zu achten. So kannst du die richtige Lösung für dich wählen.
4. Führe Gespräche mit wichtigen Stakeholdern
Das ultimative Ziel hier ist es, keine verschwendete Technik, Zeit oder Geld zu haben. Vor diesem Hintergrund gibt es ein paar Gruppen, die du in deine Entscheidungsfindung einbeziehen solltest.
Sprich zunächst mit deinen Teams und bitte sie um ehrliches Feedback zu den Tools, die sie nutzen. Wenn Plattformen nicht täglich genutzt werden oder mehr Probleme verursachen, ist es Zeit, die Verbindung zu kappen.
Zweitens ist es immer gut, mit deinen Anbietern und Vertriebsmitarbeitern in Kontakt zu bleiben. Wenn du Probleme mit ihrer Technik hast, können sie vielleicht helfen oder Schulungen anbieten. Und wenn du versuchst, die Kosten niedrig zu halten, weißt du nie, welche Deals und Rabatte sie parat haben.
5. Überprüfe erneut (und immer wieder)
Erinnerst du dich an die Tabelle, die du in Schritt eins begonnen hast? Stelle sicher, dass du sie regelmäßig überprüfst (wir empfehlen mindestens einmal im Monat).
Indem du deine Tabelle als lebendiges Dokument behandelst, kannst du problemlos Kostenanalysen durchführen und sicherstellen, dass du nie für ein Tool bezahlst, das du nicht benötigst. Jedes Mal, wenn du deinen Tech-Stack betrachtest, solltest du dich fragen, ob diese Tools dir immer noch helfen, deine organisatorischen Ziele zu erreichen, und den Wert bewerten, den sie bieten.
Und da dein Unternehmen wächst und sich verändert, wirst du unterschiedliche technische Bedürfnisse haben, daher ist es wichtig, den Überblick über die genutzte Technik zu behalten. Während manche Software anpassungsfähig ist und mit dir wächst, musst du andere vielleicht upgraden oder kündigen.



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